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Kreditrate erhöhen oder Laufzeit verlängern – was kostet mich das wirklich?

Kategorie: Schulden-und-Kredit  ·  erstellt von Thorsten K.  ·  30. Jul 2024, 12:05  ·  20 Antworten · 3940 Aufrufe

Hallo zusammen,

ich stecke gerade in einer etwas unangenehmen Situation und wollte mal hören, was ihr davon haltet. Ich habe seit etwa zwei Jahren einen Ratenkredit laufen – ursprünglich 18.000 Euro, Restschuld liegt jetzt noch bei ca. 13.500 Euro, Zinssatz 5,2% effektiv, monatliche Rate 340 Euro, noch 44 Monate Laufzeit. Soweit alles planbar gewesen.

Jetzt hat sich mein Job verändert. Ich bin immer noch in der Verwaltung tätig, aber durch einen internen Wechsel habe ich vorübergehend weniger Verantwortung und damit auch weniger Gehalt – ungefähr 280 Euro netto weniger pro Monat. Das klingt erstmal nicht dramatisch, aber mit den gestiegenen Nebenkosten und allem drumherum wird's eng.

Meine Bank (ING) hat mir angeboten, entweder eine Ratenpause von 2 Monaten zu machen oder die Laufzeit zu verlängern, sodass die Rate auf ca. 240 Euro sinkt. Das wären dann grob 100 Euro weniger im Monat. Aber ich weiß natürlich, dass eine längere Laufzeit mehr Zinsen bedeutet.

Meine konkreten Fragen:

  • Wie viel mehr zahle ich insgesamt, wenn ich z.B. 12 oder 18 Monate dranhänge?
  • Ab welchem Punkt ist das Verhältnis Entlastung zu Mehrkosten wirklich unvertretbar?
  • Gibt es sinnvollere Alternativen, die ich noch nicht auf dem Schirm habe?

Die Ratenpause klingt auf den ersten Blick besser, aber da kommen ja auch Zinsen auf die gestundeten Raten drauf. Ich bin kein Finanzprofi, aber Zahlen lesen kann ich – also gerne auch mit konkreten Beispielrechnungen.

Danke schonmal.

— Sicherheit geht vor – auch wenn die Rendite weint.

Ich rechne das kurz durch, weil ich Buchhalterin bin und sowas nicht lassen kann. 😄

Aktuelle Situation: 13.500 € Restschuld, 5,2% effektiv, 44 Monate à 340 € → Gesamtzinslast bis Ende ca. 1.460 €.

Laufzeit verlängern auf ~60 Monate (also ca. 16 Monate mehr, Rate ~240 €): Gesamtzinslast steigt auf grob 1.950–2.100 €, je nachdem wie die Bank das genau berechnet. Das wären also rund 500–650 € Mehrkosten insgesamt.

Klingt erstmal überschaubar für die monatliche Entlastung von 100 €. Aber: Schau dir unbedingt die Vertragsänderungsgebühr an – manche Banken nehmen dafür 50–150 €, was nochmal obendrauf kommt.

Die Ratenpause ist meistens teurer als sie aussieht, weil die gestundeten Zinsen auf die Restschuld aufgeschlagen werden und du dann auf Zinsen Zinsen zahlst. Das würde ich eher vermeiden.

— Ordnung im Kopf beginnt mit Ordnung im Kontoauszug.

@Kassenbon_Kerstin hat die Zahlen gut rausgearbeitet. Ich ergänze noch die Perspektive: 500-650 € Mehrkosten klingt nach viel, aber aufgeteilt auf 16 Monate sind das ~40 € pro Monat. Du sparst 100 € Rate, zahlst effektiv 40 € mehr – bleiben netto 60 € Entlastung pro Monat. 🤔

Das ist okay wenn die Situation wirklich vorübergehend ist. Aber falls du weißt, dass das Gehalt in 6 Monaten wieder besser wird: einfach mal 2-3 Monate durchbeißen und schauen ob's wirklich so knapp wird. Manchmal schätzt man die eigene Lage in so einer Phase schlechter ein als sie tatsächlich ist.

Was ich nicht machen würde: Ratenpause. Die ING hängt die gestundeten Raten ans Ende, das klingt erstmal gut, aber du zahlst dann auf 680 € (2 Monate à 340) weiter Zinsen. Kein Deal.

— FIRE mit 45 – der Plan steht, der Weg ist weit.

Ich war mal in einer ähnlichen Lage, nicht ganz so konkret, aber Gehaltseinbuße durch internen Wechsel kenne ich. Was ich damals gemacht habe: erstmal alle anderen Ausgaben aufgelistet und geschaut, wo 100 Euro locker zu finden sind, bevor ich an den Kredit rangegangen bin.

Nicht weil das romantischer ist, sondern weil eine Vertragsänderung beim Kredit halt ein bürokratischer Akt ist, der manchmal auch Gebühren kostet und den Kreditvertrag neu aufsetzt. Das wollte ich vermeiden.

Hast du schon geschaut ob irgendwo Daueraufträge laufen die du temporär pausieren könntest? Streaming, Zeitschriften, sowas? Klingt banal aber manchmal sammelt sich da mehr als man denkt.

— Wohnriester hat mich Nerven gekostet, aber auch Geld gespart.

Aus Schweizer Perspektive kann ich zwar nicht direkt mit deutschen Bankprodukten helfen, aber das Grundprinzip gilt überall: Eine Laufzeitverlängerung ist ein legitimes Instrument, kein Versagen.

Was ich hier noch nicht gelesen habe: Hast du bei der ING gefragt, ob du während der verlängerten Laufzeit jederzeit Sondertilgungen leisten kannst? Bei vielen Ratenkrediten in DE ist das möglich. Wenn dein Gehalt in 6 Monaten wieder steigt, könntest du die Mehrkosten durch eine Einmalzahlung nahezu neutralisieren.

Das wäre dann wirklich das Beste aus beiden Welten: kurzfristig Entlastung, langfristig trotzdem günstig.

— CH-Sicht: 3a-Säule und Co.

ratenpause würd ich auf keinen fall machen, das hab ich einmal gemacht bei der DKB, danach war die restschuld höher als vorher. hab mich echt erschrocken als ich den neuen tilgungsplan gesehen hab. is halt so, zinsen laufen weiter obwohl du nix zahlst.

laufzeit verlängern wenn du weißt das es sich wieder einpendet is völlig okya. kein grund sich da schlecht zu fühlen.

— null euro am end des monats – kenn ich, war ich, nie wieder

Ich möchte einen Aspekt ergänzen, der hier noch nicht zur Sprache kam: die psychologische Komponente.

Eine Monatsrate, die dauerhaft an der Schmerzgrenze liegt, führt oft zu schlechteren Entscheidungen in anderen Bereichen. Man kauft auf Raten was eigentlich nicht nötig wäre, vernachlässigt die Altersvorsorge, schiebt Reparaturen auf. Das kumuliert sich über Monate zu echten Kosten, die schwerer zu beziffern sind als 500 € Zinsmehrkosten.

Wenn 100 € Entlastung bedeuten, dass du wieder entspannt durch den Monat kommst und nicht ständig auf den Kontostand starrst, kann das die 500-650 € Mehrkosten über die Gesamtlaufzeit absolut rechtfertigen. Das ist keine Schwäche, das ist rationales Haushalten.

Was ich dennoch prüfen würde: Gibt es bei deiner Bank eine kostenlose Sondertilgungsoption? Dann kannst du, sobald das Gehalt wieder steigt, einmalig 2.000-3.000 € einwerfen und die Laufzeit faktisch wieder kürzen.

— Wer früh spart, spart doppelt – das lehre ich auch meinen Schülern.

@Altersvorsorge_Agatha YES 🙌 die psycho-komponente wird immer unterschätzt!! ich hab mal ne phase gehabt wo ich jeden tag morgens als erstes mein konto gecheckt hab aus angst. das zermürbt einen echt.

Thorsten, ich würd auch nochmal schauen ob du kurzfristig irgendwo 100 € freischaufeln kannst bevor du den Kredit anfasst. Handyvertrag, Versicherungen, Netflix+Spotify+WhateverStreaming – da sind bei den meisten locker 40-80 € drin 😅

Aber wenn das wirklich nicht geht: mach die Laufzeitverlängerung. Ist kein Drama. Ist ein Werkzeug.

— Sparen kann auch Spaß machen – manchmal 😄

Ich habe in meiner Zeit als Buchhalter viele solcher Situationen beobachtet, und ich möchte eine Sache klarstellen: Die Laufzeitverlängerung ist nicht automatisch die schlechtere Option. Es kommt darauf an, wie diszipliniert man anschließend verfährt.

Was ich in der Praxis gesehen habe: Viele Menschen verlängern die Laufzeit, spüren die Erleichterung, und wenn das Gehalt wieder steigt, fließt das Plus in Konsum statt in Sondertilgung. Dann hat man am Ende tatsächlich 600-700 € mehr bezahlt ohne Not.

Mein Rat: Wenn Sie die Laufzeit verlängern, legen Sie schriftlich fest – auch nur für sich selbst – dass Sie bei Gehaltserhöhung sofort eine Sondertilguung von mindesest 1.500 € vornehmen. Sonst verpufft der Plan.

— Festgeld hat mich nie betrogen. Aktien schon zweimal.
Zuletzt bearbeitet von Friedhelm S. am 02. Aug 2024, 23:34 – Grund: Tippfehler korrigiert

Danke euch allen schon mal für die schnellen Antworten. Die Rechnung von @Kassenbon_Kerstin hat mir sehr geholfen – 500-650 € Mehrkosten für 16 Monate Entlastung, das relativiert die Sache tatsächlich.

Zur Frage mit den Sondertilgungen: Ich habe gerade nochmal in meinen ING-Vertrag geschaut. Ja, kostenlose Sondertilgungen sind möglich, bis zu einmal pro Jahr ohne Gebühr. Das ist ein wichtiger Punkt, den ich vorher gar nicht so auf dem Schirm hatte.

@Wohnriester_Waltraud: Ich hab auch schon die Ausgaben durchforstet. Spotify teile ich mit Freunden, Netflix läuft noch bis März (dann kündige ich), Handy bin ich schon auf Basis runter. Macht zusammen ca. 35 Euro. Reicht nicht ganz, aber hilft.

Die Ratenpause werde ich definitiv nicht machen, da sind sich hier alle einig und das leuchtet mir auch ein.

— Sicherheit geht vor – auch wenn die Rendite weint.

Alter ich bin normalerweise der ETF-Bro hier aber mal kurz off-topic: hast du eigentlich noch irgendwo Cash rumliegen? Tagesgeld, Girokonto-Puffer, irgendwas? 😅

Ich frag weil: wenn du z.B. 2.000-3.000 € auf dem Tagesgeld hast, wäre eine Sondertilgung JETZT vielleicht die eleganteste Lösung. Restschuld runter → Rate sinkt automatisch (je nach Vertrag) oder Laufzeit verkürzt sich. Keine Vertragsänderung nötig.

Ich weiß, "Notgroschen antasten" ist hier heilige Kuh, aber 5,2% Kredit vs. 3,x% Tagesgeld – da verlierst du jeden Monat Geld indem du beides gleichzeitig hältst 🤷

— Buy high, sell lower – ich lerne noch 😅

@DepotzockDennis spricht einen wichtigen Punkt an, den ich gerne präzisieren möchte.

Eine Sondertilgung bei einem Ratenkredit senkt üblicherweise nicht automatisch die monatliche Rate – sie verkürzt in der Regel die Restlaufzeit bei gleichbleibender Rate. Das ist ein häufiges Missverständnis. Ob eine Ratensenkung möglich ist, hängt vom konkreten Vertrag ab und erfordert in der Regel eine aktive Vereinbarung mit der Bank.

Was die Frage Notgroschen versus Sondertilgung angeht: Das ist eine legitime Überlegung, aber ich würde empfehlen, dabei mindestens 2 Netto-Monatsgehälter als Liquiditätsreserve zu belassen. Der Kredit läuft noch fast vier Jahre – in dieser Zeit kann einiges passieren, was Liquidität erfordert.

Außerdem: Prüfen Sie, ob in Ihrem Vertrag bei Sondertilgung eine Vorfälligkeitsentschädigung anfällt. Bei Verbraucherkrediten ist diese seit 2010 auf 1% der Sondertilgungssumme gedeckelt, aber sie existiert.

— Verträge lesen lohnt sich. Immer.

ich fahr seit 20 jahren lkw und kenn das mit dem wechselnden gehalt 😄 mal mehr mal weniger je nach aufträgen

mein tip: frag die bank ob du erstmal nur EINE rate aussetzen kannst statt gleich den ganzen vertrag umzuschreiben. bei manche banken geht das relativ unbürokratisch und kost nix extra. dann überbrückst du den schlimmsten monat und schaust wie sichs entwickelt

laufzeit verlängern is ne große entscheidung die du dann mit dir trägst. erstmal kleinschrittig denken

— Auf der Autobahn und beim Sparen – Vollgas!

Ich möchte nochmal auf die Gesamtkostenrechnung eingehen, weil ich glaube dass hier ein wichtiger Vergleichspunkt fehlt.

Wenn Thorsten die 100 € die er durch die Ratensenkung spart, einfach aufs Girokonto legt und vergisst, kostet ihn das netto ~40 € pro Monat (wie Balint schon sagte). Wenn er aber die 100 € diszipliniert auf ein Tagesgeldkonto legt (aktuell bei z.B. Trade Republic oder ING ca. 3,0-3,5%), hat er nach 16 Monaten rund 1.680 € angespart – mehr als genug für eine Sondertilgung, die dann die Zinsmehrkosten fast komplett neutralisiert. 💡

Das setzt natürlich Disziplin voraus, wie Friedhelm schon sagte. Aber es ist ein konkreter Plan statt nur "mal schauen".

Ich würde das so aufsetzen: Laufzeit verlängern, Dauerauftrag 100 € auf Tagesgeld, nach 12-16 Monaten Sondertilgung. Ende der Geschichte.

— Jeder Cent zählt – auch der gesparte.

Kurze Ergänzung aus steuerlicher Sicht, weil es ab und zu nachgefragt wird: Zinsen für private Konsumkredite sind in Deutschland grundsätzlich nicht steuerlich absetzbar. Das gilt auch für die Mehrkosten durch Laufzeitverlängerung. Ich erwähne das, weil manche das mit Hypothekenzinsen verwechseln (die in bestimmten Konstellationen absetzbar sein können).

Insofern sind die 500-650 € Mehrkosten wirklich real und brutto zu sehen. Kein steuerlicher Puffer.

— § 20 EStG lesen – dann reden wir weiter.

Leute, leute 😂 wir haben jetzt 12 Antworten und die Lösung ist eigentlich simpel: Thorsten, ruf bei der ING an, frag nach den genauen Konditionen für die Laufzeitverlängerung (Gebühren? Neuer Zinssatz? Sondertilgungsrecht bleibt bestehen?), und dann entscheidest du in 10 Minuten.

Alle Rechnungen hier sind gut gemeint aber ohne die exakten Vertragsdaten vom neuen Angebot ist das alles Pi mal Daumen 🤷‍♂️

Und falls die ING plötzlich einen höheren Zinssatz für die verlängerte Laufzeit will – Finger weg und lieber woanders umschulden.

— Wenn's nix kostet, kauf ich zwei 🛒😂

@Schnäppchenjäger_Schorsch hat recht, aber ich ergänze: Beim Anruf bei der Bank unbedingt folgende Fragen stellen und die Antworten schriftlich bestätigen lassen (per Mail reicht):

  1. Bleibt der Zinssatz von 5,2% bei Laufzeitverlängerung erhalten?
  2. Welche Gebühren entstehen für die Vertragsänderung?
  3. Bleibt das Sondertilgungsrecht bestehen?
  4. Wie wird die neue Rate konkret berechnet?

Banken können bei mündlichen Zusagen manchmal kreativ werden. 😉 Schriftlich ist schriftlich.

— Auch Lehrern macht Finanzbildung Spaß.
Zuletzt bearbeitet von Lena M. am 13. Aug 2024, 21:54 – Grund: Liste ergänzt

Ich war auch mal in so einer Situation, Gehaltseinbuße durch Stundenreduzierung wegen Kinderbetreuung. Hab die Laufzeit verlängert, war am Ende gar nicht so schlimm. Aber was mich im Nachhinein geärgert hat: Ich hab die Bank nicht gefragt ob man auch einfach 2-3 Monate lang eine niedrigere Rate zahlen kann ohne gleich den ganzen Vertrag neu aufzusetzen. Das bieten manche an – nennt sich flexible Ratenanpassung oder so ähnlich.

Vielleicht lohnt sich das bei der ING zu erfragen bevor man gleich die große Lösung nimmt.

— Riester: Liebling oder Sündenbock? Ich weiß es noch nicht.

Ich geb auch noch meinen Senf dazu 🙈 Als jemand der versucht mit Erziehergehalt halbwegs vernünftig zu wirtschaften:

Habt ihr eigentlich mal über einen Kredit-Wechsel nachgedacht? Also Umschuldung? Falls irgendwo ein Anbieter gerade 3,9-4,5% effektiv rausgibt (bei guter Bonität durchaus möglich), könnte Thorsten den bestehenden Kredit ablösen, den neuen mit niedrigerer Rate und kürzerer Laufzeit nehmen – und zahlt unterm Strich weniger als bei der Laufzeitverlängerung beim alten Zinssatz.

Smava oder Check24 Kreditvergleich kosten erstmal nix und zeigen ob da was geht. Wäre zumindest nen check wert 💡

— Minimalismus ist das günstigste Hobby der Welt.

@WenigerIstMehr_Willi guter Punkt mit Umschuldung, aber: Bei einer Gehaltskürzung verschlechtert sich die Bonität kurzfristig. Schufa und Scoring hängen u.a. am aktuellen Einkommen. Könnte sein dass Thorsten gerade nicht den besten Zinssatz bekommt den er theoretisch verdient hätte.

Also: Umschuldungsangebot einholen, aber nur wenn der Zinssatz wirklich besser ist. Sonst ist die ING-interne Lösung unkomplizierter und risikofreier (keine neue Schufa-Anfrage nötig, weil der bestehende Vertrag nur angepasst wird).

— FIRE mit 45 – der Plan steht, der Weg ist weit.

So, ich hab jetzt heute Mittag mit der ING telefoniert und kann ein kurzes Update geben für alle die den Thread noch lesen.

Ergebnis des Gesprächs:

  • Laufzeitverlängerung um 14 Monate möglich, neue Rate dann 245 € – also 95 € weniger
  • Zinssatz bleibt bei 5,2%, kein neuer Vertrag mit anderem Satz
  • Keine Gebühr für die Änderung (das war eine positive Überraschung)
  • Sondertilgungsrecht bleibt bestehen, einmal jährlich ohne Vorfälligkeitsentschädigung

Ich werde die Verlängerung machen. Der Plan von @Daueroptimiererin_Doro klingt vernünftig – 100 € monatlich auf Tagesgeld, in einem Jahr schauen wie die Gehaltsituation ist, dann Sondertilgung wenn möglich.

Danke an alle. Besonders die Checkliste von @LehrerinLena_Finanz war gold wert – ohne die hätte ich die Gebührenfrage wahrscheinlich vergessen zu stellen.

— Sicherheit geht vor – auch wenn die Rendite weint.
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