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Krankentagegeld PKV Angestellter – sinnvoll oder übertrieben?

Kategorie: Versicherungen  ·  erstellt von Klaus K.  ·  14. Mär 2026, 11:47  ·  23 Antworten · 221 Aufrufe

Guten Tag zusammen,

ich stelle diese Frage nicht für mich – ich bin Rentner und das Thema hat sich erledigt – sondern für meinen Sohn, der mich darum gebeten hat, das hier einzustellen. Er ist 38, Angestellter (Vertriebsleiter), verdient ca. 6.200 € brutto, und ist seit drei Jahren in der PKV (Hallesche, Tarif NK).

Sein Versicherungsberater empfiehlt ihm nun zusätzlich einen Krankentagegeld-Tarif für Angestellte. Der Tarif würde ab dem 43. Krankheitstag greifen und etwa 90 € pro Tag kosten – nein, Verzeihung, zahlen. Prämie wäre ca. 38 € im Monat.

Die Frage, die er sich stellt und die ich ehrlich gesagt auch nicht klar beantworten kann: Der Arbeitgeber zahlt ja die ersten 6 Wochen den Lohn weiter (§ 3 EFZG). Danach springt doch bei PKV-Versicherten das Krankentagegeld ein – aber woher? Aus der PKV, wenn man den Tarif hat. Ohne Tarif: gar nichts?

Ich meine, das kann doch nicht sein. Was passiert ohne Krankentagegeld-Tarif nach Woche 6? Zahlt die Krankenkasse – also die PKV – da irgendetwas? Oder steht man wirklich mit null da?

Würde mich über sachkundige Einschätzungen freuen. Der Berater hat natürlich Interesse daran, einen weiteren Tarif zu verkaufen – das ist mir bewußt.

— Steuern sparen ist die einzig legale Form der Steuergestaltung.

Kurze Antwort: Ja, ohne expliziten Krankentagegeld-Tarif in der PKV bekommt man nach den 6 Wochen Lohnfortzahlung tatsächlich gar nichts von der PKV. Die PKV ist eine reine Kostenerstattungsversicherung – sie bezahlt Arzt, Krankenhaus, Medikamente. Einkommensersatz ist da nicht drin, es sei denn man hat das extra vereinbart.

GKV-Mitglieder bekommen nach den 6 Wochen Krankengeld von der Kasse (ca. 70% des Brutto, max. 70% der Beitragsbemessungsgrenze). PKV-Versicherte haben das eben nicht automatisch – das muss man separat abschließen.

Bei 6.200 € brutto und ohne Krankentagegeld-Tarif: nach Woche 7 = 0 Euro Einnahmen. Das ist keine Theorie, das passiert.

— Kaufen vs. Mieten: Bitte mit echten Zahlen rechnen.

@ImmoSkeptiker_Ivo hat das schon gut zusammengefasst. Ich ergänze mal aus eigener Erfahrung: Ich bin auch PKV (DKV) und hab den KTG-Tarif. Mein Arbeitgeber hat mir mal erklärt, dass viele PKV-Neulinge genau diesen Punkt übersehen – man denkt, "PKV ist doch viel besser als GKV", stimmt auch für Behandlungsleistungen, aber beim Krankentagegeld muss man selbst aktiv werden. 😅

38 € im Monat für 90 € täglich ab Tag 43 klingt für mich bei dem Gehalt eigentlich nach einem fairen Preis. Ich zahle für einen ähnlichen Schutz (85 €/Tag) bei der DKV ca. 41 € – und das seit 4 Jahren ohne eine einzige Leistung in Anspruch genommen zu haben. Trotzdem würde ich ihn nicht kündigen.

Frag mal nach: Greift der Tarif auch bei Psyche? Burnout etc.? Das ist heutzutage nicht selbstverständlich und manche Tarife haben da Ausschlüsse oder Wartezeiten.

— Breit gestreut – nie bereut.

Also ich kenn das Thema von nem Kumpel, der 9 Wochen krankgeschrieben war (Bandscheibe). Der war in der GKV, hat Krankengeld bekommen – war weniger als sein Netto, aber immerhin was. Wenn der in der PKV ohne KTG-Tarif gewesen wäre: Totalausfall ab Woche 7.

Bei 6.200 € brutto sind das irgendwas um die 3.800-4.000 € netto die Monat, schätze ich mal. Mal angenommen der ist 2 Monate lang krank – das sind 2 Monate ohne Einkommen. Klar hat man Rücklagen, aber man verbrennt die halt sinnlos.

Die 38 € Prämie sind da absolut vertretbar. Das ist weniger als ein Restaurantbesuch.

— Riester ist nicht tot – nur sehr schwer verletzt.

Ich möchte die Diskussion etwas strukturieren, weil ich glaube, dass hier zwei Fragen vermischt werden:

1. Ist Krankentagegeld grundsätzlich nötig? Ja, für PKV-Versicherte ohne ausreichendes Vermögen eindeutig. Die Lücke nach Woche 6 ist real und kein Konstrukt eines provisionshungrigen Beraters.

2. Ist dieser konkrete Tarif der richtige? Das hängt davon ab, was drinsteckt. Wichtige Punkte: Ab wann greift er exakt (Tag 43 bedeutet: der 43. Krankheitstag, oder ab Beginn der 7. Woche?), gibt es eine Begrenzung der Leistungsdauer, gibt es Ausschlüsse für psychische Erkrankungen, Sucht, Vorerkrankungen?

Ich würde dem Sohn raten, den Tarif-Bedingungstext selbst zu lesen – nicht die Zusammenfassung des Beraters. Und ggf. mit einem unabhängigen Versicherungsberater (Honorarbasis, z.B. über BfV oder VEMA) gegenlesen lassen.

— Geld ist Mittel zum Zweck – nicht mehr und nicht weniger.

Mein Gott, das wusste ich gar nicht so genau! Ich war mein Leben lang in der GKV, da lief das automatisch. Dass man bei der PKV das extra abschließen muss – das ist ja eignetlich ein Skandal das man so übersehen kann.

Danke fürs Erklären hier. Ich lerne immer noch dazu 😄

— Mit 68 noch was dazulernen – warum nicht!

ok wait ich check das kurz: PKV zahlt KEINE Behandlung wenn man krank ist?? oder hab ich das falsch verstanden 😭

ach so nein, die PKV zahlt schon Arzt und so, aber kein Geld zum Leben wenn man nicht arbeiten kann. ok das macht Sinn aber auch irgendwie keinen lol. wozu zahlt man dann die hohen beiträge wenn man trotzdem blank dasteht 🤔

aber srsly für den sohn von @Klaus_K klingt das nach nem no-brainer wenn er keine riesigen rücklagen hat

— Lieber Ramen essen als Schulden haben 🍜
KreditBremse_Kira schrieb:wozu zahlt man dann die hohen beiträge wenn man trotzdem blank dasteht

Weil die PKV-Beiträge für Behandlungsleistungen gedacht sind – bessere Ärzte, Einbettzimmer, keine Wartezeiten. Das ist der Deal. Einkommensersatz ist strukturell etwas anderes und gehört nicht zur Krankenversicherung im eigentlichen Sinne, das ist eher Richtung Berufsunfähigkeit / Einkommensabsicherung.

In der GKV ist das Krankengeld quasi implizit mit drin (der Beitragssatz finanziert das mit). In der PKV ist es ein Zusatzbaustein. Kein besser/schlechter, nur anders strukturiert.

— Kaufen vs. Mieten: Bitte mit echten Zahlen rechnen.

Ich finds manchmal echt frustrierend wie komplex das alles ist 😤 Ich bin in der GKV und hab noch nie drüber nachgedacht ob das Krankengeld automatisch kommt oder nicht. Jetzt mach ich mir Sorgen ob das bei mir auch so ist 😅

Aber zum Thema: mein Schwager ist PKV und hatte mal 4 Wochen eine Grippe-Komplikation. Der war froh, dass es "nur" 4 Wochen waren, also noch innerhalb der Lohnfortzahlung. Hätte es 8 Wochen gedauert – er hätte keinen Krankentagegeld-Tarif gehabt. Er hat danach sofort einen abgeschlossen. 💪

Also: besser vorher als nachher.

— 2 Kinder, 1 Gehalt, trotzdem Sparplan! 💪❤️

Als Ärztin, die selbst in der PKV ist (Hallesche übrigens auch, NK Plus), kann ich das Gesagte bestätigen. Der KTG-Tarif ist für Angestellte in der PKV kein Luxus, sondern Basisabsicherung.

Ein Punkt, der hier noch nicht erwähnt wurde: Wer als Angestellter in die PKV wechselt, verliert den GKV-Krankengeldanspruch vollständig. Es gibt keine Rückoption, keine Grundabsicherung. Die PKV-Grundtarife enthalten kein Krankengeld – das muss wirklich extra vereinbart werden.

Bei der Hallesche gibt es den Tarif KT, der recht solide ist. Ich würde aber trotzdem schauen, ob der angebotene Tarif keine Karenzzeit bei psychischen Erkrankungen hat – die Hallesche hat da in manchen Tarifen 3 Jahre Wartezeit drin. Das ist ein relevanter Punkt.

— Sicherheit vor Rendite. Zumindest beim Notgroschen.
Zuletzt bearbeitet von Franziska B. am 13. Jan 2027, 19:55 – Grund: Tarifbezeichnung präzisiert

Ich bin zwar GKV und kein PKVler, aber ich finds interessant wie viele meiner Kollegen bei der Post in die PKV gewechselt sind und sich da keine Gedanken über sowas gemacht haben. Einer hatte mal nen Herzinfarkt, war 4 Monate raus. Der hatte Glück und hatte den KTG-Tarif. Ohne den wär das finanziell ein Desaster geworden.

Die 38 Euro im Monat – das ist für jemanden mit 6.200 brutto wirklich kein Betrag über den man lang nachdenken muss. Das ist ein Risiko das man einfach absichern sollte.

— Dauerauftrag läuft – Kopf frei für wichtigeres.

Ich habe mich vor zwei Jahren durch genau das Thema durchgewühlt, als ich überlegt hab, in die PKV zu wechseln. Letztlich bin ich in der GKV geblieben, auch wegen der automatischen Absicherung beim Krankengeld.

Was ich bei der Recherche gelernt hab: Beim Krankentagegeld für PKV-Angestellte ist der Einsatzpunkt entscheidend. "Ab Tag 43" klingt nach Woche 7, aber Achtung: Manche Tarife zählen Krankheitstage kumuliert über 12 Monate. Das heißt, mehrere kurze Krankheiten im Jahr können zusammengezählt werden. Das ist ein Pluspunkt.

Außerdem: Der KTG-Tarif sollte dynamisiert sein, damit er mit dem Gehalt mitwächst. Sonst hat man in 10 Jahren noch immer 90 €/Tag vereinbart, obwohl das Gehalt längst höher ist.

— Sanieren kostet mehr als geplant – immer.

Aus sozialpädagogischer Sicht: Ich sehe regelmäßig was passiert wenn Menschen – egal ob GKV oder PKV – ohne ausreichende Absicherung länger krank ausfallen. Bei PKV-Versicherten ohne KTG ist es besonders drastisch, weil die Beiträge zur PKV weiterlaufen (man ist ja weiterhin versichert), aber kein Einkommen da ist.

Kleines Rechenbeispiel: Monat 2 der Krankheit, kein KTG-Tarif:
– Einkommen: 0 €
– PKV-Beitrag: läuft weiter, ca. 600-800 €/Monat je nach Tarif
– Miete, Lebensmittel, etc.: läuft weiter

Das zehrt Rücklagen in Rekordzeit auf. Für 38 €/Monat Prämie ist das eine der wenigen Versicherungen, die ich ohne großes Zögern empfehlen würde.

— Dispo ist kein Kredit – er ist eine Falle.

Kleiner Einwurf aus der Schweiz: Hier ist Krankentaggeld für Angestellte auch nicht automatisch drin, viele Arbeitgeber zahlen es aber als Kollektivversicherung. Das zeigt: Das Problem ist kein deutsches Sonderthema, sondern systemimmanent wenn Krankenversicherung und Einkommensabsicherung getrennt sind.

Was mich bei eurer Diskussion interessiert: Hat der Berater auch eine BU angesprochen? Für jemanden mit 6.200 € brutto und vermutlich Verantwortung als Vertriebsleiter würde mich eine fehlende Berufsunfähigkeitsversicherung mehr Sorgen machen als das KTG. Das KTG ist für kürzere Krankheitsverläufe, BU für den worst case. 😊

— Franken statt Euros, Probleme trotzdem ähnlich 🐷

Vielen Dank für die vielen Antworten – das hilft meinem Sohn und mir sehr weiter.

@FinanzPhilosophin_Frauke: Den Hinweis auf den unabhängigen Honorarberater finde ich sehr gut. Das werde ich ihm empfehlen.
@Festgeld_Franziska: Interessant, daß auch Sie die Hallesche haben. Die Wartezeit bei psychischen Erkrankungen – das ist tatsächlich ein Punkt, den mein Sohn explizit abfragen sollte. In seinem Beruf (Vertrieb, viel Druck) ist das kein unrealistisches Szenario.
@AltbauAnnett: Der Dynamisierungshinweis ist sehr wertvoll, daran hatte ich nicht gedacht.

Fazit meinerseits: Es scheint Konsens zu sein, daß der Tarif für einen PKV-Angestellten ohne sehr hohes Vermögen keine Frage des "ob", sondern des "welcher" ist. Das werde ich so weitergeben.

— Steuern sparen ist die einzig legale Form der Steuergestaltung.

Schön dass das hier so produktiv läuft 😅 Ich ergänze noch: Manche Arbeitgeber bieten auch Gruppenverträge für KTG an. Lohnt sich zu fragen ob der Arbeitgeber sowas hat – da sind die Konditionen manchmal besser als ein Einzelvertrag, weil keine Gesundheitsprüfung oder vereinfachte Prüfung.

Bei 38 €/Monat Einzeltarif klingt das zwar schon günstig, aber über Arbeitgeber könnte es sogar noch besser werden. Einfach mal in der Personalabteilung nachfragen.

— ETFs kaufen, Kinder erziehen, Ruhe bewahren. 😅

Ich möchte noch auf einen Aspekt hinweisen, der bislang fehlte: die Beitragsentwicklung. PKV-Tarife – also auch KTG-Tarife – können mit dem Alter teurer werden. Was heute 38 € kostet, kann mit 55 deutlich mehr sein. Das sollte man beim langfristigen Budgetieren im Kopf behalten.

Trotzdem: Klar abschließen. Aber beim Abschluss schauen ob der Tarif Altersrückstellungen bildet (das dämpft spätere Anstiege) und ob es eine Beitragsobergrenze gibt. Bei manchen Anbietern steht sowas in den Bedingungen.

— Ein Haushaltsbuch rettet keine Welt, aber das Budget.

ich finds immer wieder fasziniernd wie viel man bei sowas beachten muss 😅 ich bin selbständig und hab garkeinen Arbeitgeber der 6 Wochen zahlt... also ich brauch das ab Tag 1 😂 ihr Angestellten habt es da noch relativ gut!

aber ja für den Sohn von @Klaus_K – klar abschließen! 38 Euro im Monat ist nix. ich zahl für mein KTG als selbstständige deutlich mehr und wärs nicht gerne drauf verzichten 🌻

— Klein sparen, groß träumen 🌻

Was ich noch beisteuern kann: Ich kenne jemanden der hat mal versucht, den KTG-Tarif nachzuversichern – also erst Jahre nach PKV-Eintritt. Das war ein Problem weil er zwischenzeitlich eine Diagnose bekommen hatte (Rückenleiden) die dann als Vorerkrankung gewertet wurde. Der Tarif wurde nur mit Ausschluss für Rückenerkrankungen angenommen.

Sprich: Den Tarif abschließen solange man gesund ist. Wer wartet, riskiert schlechtere Konditionen oder Ausschlüsse. Das ist kein Verkäuferargument sondern schlicht die Realität bei Gesundheitsprüfungen.

— Gold rostet nicht. Papiergeld schon irgendwie.

bro ich versteh das ganze PKV system immer noch nicht komplett aber eines hab ich mitgenommen: wenn man da drin ist muss man selbst aufpassen dass man nich durch alle raster fällt 😂 GKV ist halt mehr so "alles inklusive hotel" und PKV ist "à la carte" – klingt fancy aber man muss wissen was man bestellt 🍽️

respekt an alle die da durchblicken. ich als azubi bleib erstmal GKV lol

— broke aber wenigstens informiert 😂

Als Pflegefachkraft kenn ich das Thema lange Krankheitsausfälle leider aus der Praxis – körperlich anspruchsvoller Job, Kolleg:innen fallen schon mal mehrere Wochen aus. Ich bin GKV, aber das hier liest sich sehr lehrreich 👀

Was ich noch ergänzen würde: Beim Abschluss unbedingt prüfen ob der Tarif auch greift wenn man teilweise arbeitsunfähig ist. Manche Tarife zahlen nur bei 100% AU, andere schon bei ärztlich bescheinigter Teilarbeitsunfähigkeit. Besonders in Berufen mit Home-Office-Option (wie wohl beim Vertriebsleiter) kann das relevant sein – Arbeitgeber erwarten manchmal, dass man "von zu Hause aus" weitermacht auch wenn man eigentlich krank ist. 😅

— Pflege verdient mehr – und spart trotzdem 😄

@SparschweinSophie_CH hat einen guten Punkt mit der BU gemacht. Als jemand der sich gerade selbst durch den BU-Dschungel kämpft: KTG und BU sind nicht dasselbe und ersetzen sich nicht gegenseitig.

KTG = Kurzfristig krank, kommt zurück
BU = Langfristig oder dauerhaft nicht mehr arbeitsfähig im bisherigen Beruf

Für einen 38-jährigen Vertriebsleiter mit dem Gehalt: beides haben. KTG ist das günstigere und einfachere – da bitte nicht zögern.

— Kaufen oder mieten? Ich rechne immer noch.

Sorry für Necro falls der Thread schon als erledigt gilt – aber ich bin gerade selbst in der Situation (28, Softwareentwickler, überlege PKV-Wechsel) und dieser Thread ist richtig hilfreich.

Frage an die Runde: Gibt es eigentlich unabhängige Vergleichsrechner für PKV-Krankentagegeld-Tarife? Check24 fühlt sich da immer etwas... interessengeleitet an. Hab gehört dass Stiftung Warentest da mal was gemacht hat aber ich finde den Test nicht mehr.

— Kaufen in Berlin? Die Frage aller Fragen.
MieteOderKauf_Moritz schrieb:Gibt es eigentlich unabhängige Vergleichsrechner für PKV-Krankentagegeld-Tarife?

Stiftung Warentest hat das zuletzt 2021 getestet, ist etwas veraltet aber die Grundstruktur der Tarife ändert sich nicht so schnell. Ansonsten: Der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV-Verband) hat eine Tarifübersicht, aber keinen echten Vergleichsrechner.

Mein Tipp: Einen Versicherungsmakler auf Honorarbasis suchen, der explizit PKV-spezialisiert ist. Die Gesellschaft "Verband der unabhängigen Finanzdienstleister" oder einfach nach "PKV-Ombudsmann" googeln für erste Orientierung. Check24 und Verivox verdienen an der Vermittlung – das muss nicht schlecht sein, aber man sollte es wissen.

— Geld ist Mittel zum Zweck – nicht mehr und nicht weniger.
Zuletzt bearbeitet von Frauke K. am 01. Feb 2028, 22:55 – Grund: Tippfehler + Link-Hinweis ergänzt
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