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Glossar: F
FinTS
FinTS steht für Financial Transaction Services und ist die Weiterentwicklung des 1996 erstmals vom ZKA veröffentlichten Online-Banking-Standards Homebanking Computer Interface (HBCI). Damals wie heute ist das Ziel dieses Standards die Vereinheitlichung der Schnittstelle zwischen dem Bankkunden und einem oder mehreren Kreditinstituten. Ziel ist dabei die Multibankfähigkeit. Seit 2004 wurde mit der Version FinTS V4.0 der Standard komplett in XML spezifiziert. FinTS wird damit kompatibel zu anderen internationalen Finanzdatenstandards und fügt sich homogen in moderne Rechenzentrumslandschaften ein. FinTS wird derzeit von mehr als 2.000 Kreditinstituten unterstützt. Namhafte Hersteller von Online-Banking-Software unterstützen den Standard, so dass der Kunde aus einer Vielzahl von Produkten wählen kann.
Floater
(Englisch: Floating Rate Notes, kurz Floater.) Variabel verzinsliche Anleihe, die keinen festen, sondern einen variablen Zinsertrag vorsieht. Nach jeder Zinsperiode, zum Beispiel nach Ablauf von drei, sechs oder zwölf Monaten, zahlt der Emittent der Anleihe die Zinsen. Gleichzeitig wird der Zinssatz für die neue Periode bekannt gegeben. Der Zinssatz orientiert sich an einem Referenzzinssatz, meist an Geldmarktsätzen wie EURIBOR (European Interbank Offered Rate) oder LIBOR (London Interbank Offered Rate).
Fondsgebundene Versicherungen
Risikolebens-
Future
Futures sind standardisierte Termingeschäfte, die an der Börse gehandelt werden. Die Vertragspartner verpflichten sich im Rahmen des Future-Kontrakts, eine festgelegte Menge einer Ware zu einer festgelegten Qualität zu einem vereinbarten Preis an einen festgelegten Ort zu liefern bzw. sie zu den genannten Bedingungen kaufen. Je nach dem Kontraktgegenstand unterscheidet man zwischen Commodity Futures (Warenterminkontrakten) und Financial Futures (Terminkontrakten).
Quelle: Das Bank- und Börsen-Abc,
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