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Die Überweisung
Abb.: Überweisung
Mit einer Überweisung wahlweise in Papierform oder online erteilt, gibt der Kontoinhaber seiner Bank den Auftrag, von seinem Konto einen bestimmten Geldbetrag abzubuchen und einem anderen Konto gutzuschreiben.
Bei einer Überweisung geben die Kunden folgende Daten an:
- den Namen des Begünstigten,
- die Kontonummer des Begünstigten,
- die Bankleitzahl der Bank des Begünstigten,
- den Namen der Bank des Begünstigten,
- die Währung und den zu überweisenden Geldbetrag,
- den Verwendungszweck,
- den eigenen Namen und die eigene Kontonummer sowie die Bankleitzahl der eigenen Bank,
- das aktuelle Datum und vor allem
- die Unterschrift des Kontoinhabers.
Die Überweisung auf Papier verliert immer mehr an Bedeutung. Nur noch selten wird sie bei einem Mitarbeiter in der Bank abgegeben oder in einen aufgestellten Kasten eingeworfen. Immer beliebter werden dagegen Überweisungen per Online Banking, Telefon -Banking oder am Selbstbedienungsterminal. Der Vorteil: Der Kunde bleibt unabhängig von den Banköffnungszeiten. Zudem sind diese Verfahren in der Regel günstiger als die Überweisungen auf dem Papier.
Wer eine Überweisung über das Internet oder am Automaten aufgeben will, findet auf dem Bildschirm in der Regel ein Formular vor, das nur wenig von der bekannten Papierform abweicht. Auch die geforderten Angaben sind identisch. Weist das Konto des Bankkunden ein ausreichendes Guthaben auf, überweist die Bank den angegebenen Betrag an die Bank des Begünstigten und schreibt ihn dem entsprechenden Konto gut.
SEPA-Überweisung
Die SEPA-Überweisung ermöglicht Euro-Zahlungen innerhalb Deutschlands und in die 27 Länder der Europäischen Union sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz. Hier ersetzen IBAN und BIC die Kontonummer und die Bankleitzahl.
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